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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Besonders deutlich wurde dies bei der 5:0-Gala gegen den Absteiger aus Schwaben unterstrichen, als der fünffache deutsche Meister in einer zuvor eigentlich gar nicht vorstellbaren Weise im DDV-Stadion unter die Räder kam.  <p> Matchwinner war Stürmer Daniel Keita-Ruel, der in der Sommerpause von Fortuna Köln gekommen war.  <p>  Diese Rollenverteilung gab es aber auch im ersten Liga-Spiel. Auch hier galt der HSV als großer Favorit, Kiel nur als Underdog. Am Ende gingen die Hamburger aber mit 0:3 unter. <p> Einen ersten (bitteren) Vorgeschmack lieferte das Testspiel gegen Dynamo Moskau, bei dem Kiel Mitte Juli mit 2:6 unter die Räder gekommen war. Auch die Generalprobe gegen den spanischen Erstligisten SD Eibar ging für die Norddeutschen verloren (2:3). <p>  Um den Aufsteiger noch auf den 16. Rang abstürzen zu lassen, müssten Bielefeld und 1860 bei ihren Schlussakten jeweils den vollen Dreier ziehen; auch die roten Teufel aus Kaiserslautern bräuchten dann mindestens noch einen Punkt, um von einem Ausrutscher der Ostdeutschen zu profitieren.  </pre>


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<pre>Vor allem in der Offensive offenbarten sie in den vergangenen Wochen große Probleme. Beim jüngsten Sieg in Düsseldorf erzielten die „Löwen“ erstmals seit drei Monaten wieder mehr als einen Treffer in einem Spiel. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wollen sich nun auch gegen Heidenheim den Weg in Richtung „Aufstieg“ fortsetzen.  <p> Mehr als ein Punkt ist für den HSV gegen den Club nicht drin  <p>  Bei Greuther fürth ist die Luft zu Saisonende endgültig raus. Gegen den VfL Bochum zeigten sich die fürther erschreckend harmlos und mussten sich am Ende mit 0:1 geschlagen geben. <p> In acht Zweitliga-Duellen hat Dynamo nicht einen Sieg davontragen können. Stattdessen gabâ€™s drei Niederlagen und gleich fünf Punkteteilungen. <p>  Trotz der Dresdener Probleme sehen die Buchmacher die Bochumer daher folgerichtig nur in der Rolle des Außenseiters.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 6.8.2018, 9:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Der FC Magdeburg beging in dieser Zweitliga-Saison ganze 10 Fehler, die zu Abschlüssen der Gegner führten — darunter 4, die unmittelbar zu Gegentoren führten — Ligahöchstwert!  <p>  Nach dem enttäuschenden 2:2 gegen Tabellenvorletzten Sandhausen warten die Regensburger seit nun schon vier Spieltagen auf einen Sieg. <p>  Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Auch, weil die beiden neuen Angreifer John Verhoek und Tim Kleindienst im Gegensatz zum ebenfalls im Sommer neu verpflichteten Dennis Thomalla bislang noch nicht erfolgreich in Erscheinung treten konnten.  </pre>


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<pre> Die desaströse Vorstellung bei der Pleite gegen Bochum ist dabei fraglos der bisherige Tiefpunkt der Ingolstädter Saison und könnte die Schanzer endgültig aus der Bahn werfen. Bei einer weiteren Niederlage gegen St. Pauli müsste sich Leitl fraglos auf ungemütliche Wochen gefasst machen.  <p> Das Drama am Elfmeterpunkt lässt gleichwohl dennoch erahnen, dass die Identitätskrise der Franken mit dem jüngsten Befreiungsschlag wohl noch immer nicht restlos ausgestanden ist.   <p> Schließlich haben sich die Sandhäuser zuletzt als durchaus konkurrenzfähig erwiesen und sowohl gegen Ingolstadt als auch gegen Paderborn überzeugt. <p>  Der direkte Vergleich gibt fraglos die Richtung für das Duell am dritten Spieltag vor. Die Kleeblätter haben in dieser Saison bislang einen starken Eindruck hinterlassen und geht als Favorit in die Partie.  <p> Mit dem 1:0-Sieg haben die „Kleeblätter“ zumindest schon einen Wunsch ihres Trainers Stefan Ruthenbeck erfüllt.  </pre>


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<pre> „Wir hatten in den vergangenen Wochen trotzdem klare Chancen. Diesmal hatten wir das Glück auf unserer Seite“, so Union Stürmer Sebastian Polter.  <p> Schließlich konnte der FCI in der Spielzeit 2017/2018 vor heimischer Kulisse nur fünf Siege einfahren und gehörte damit zu den erfolglosesten Heimteams der gesamten Liga.  <p>  Nun, vor dem direkten Aufeinandertreffen, schöpfen beide Seiten allerdings wieder neue Hoffnung. <p>  Der defensive Mittelfeldspieler kassierte zuletzt beim Sieg auf St. Pauli seine fünfte Gelbe Karte und muss damit für ein Spiel zuschauen.  <p> Somit holten die Hamburger in der Fremde 16 von 18 möglichen Punkten und haben in vier dieser sechs Partien kein Gegentor bekommen!  </pre>


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